Exemplarische Untersuchung der Kostenstruktur zur Bereitstellung von Restholzpotentialen aus dem Stuttgarter Stadtwald zur Bioenergie-Nutzung |
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| Projektträger: |
Landeshauptstadt Stuttgart; Amt für Umweltschutz und Garten-Friedhof u. Forstamt |
| Laufzeit: |
01.09.2008 bis 31.03.2009 |
| Projektverantwortung: |
Prof. Dr. Benno Rothstein |
| Projektpartner: |
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| Projektmitarbeiter: |
Dipl. Ing. (FH) Stefan Schrode |
| Ausgangslage: |
Derzeit sind im Stuttgarter Stadtwald etwa 17.800 Festmeter Holz pro Jahr nachhaltig nutzbar. Diese Gesamtmenge enthält etwa 24% Restholz. Ausgehend von dieser Restholzmenge stehen allerdings lediglich 20-30% als Energieholz zur Verfügung, was einem Wert von 850-1300 Festmeter bzw. 2100-3200m³ Holzhackschnitzel entspricht. Seit 2005 hat die Forstverwaltung versuchsweise Holz für die Erzeugung von Holzhackschnitzeln bereitgestellt. Die Kosten werden von der Forstverwaltung mit insgesamt 10€/m³ geschätzt (zuzüglich Transportkosten). Zu diesen Preisen kann eine Holzhackschnitzelfeuerung mit Material aus dem Stuttgarter Forst derzeit nicht wirtschaftlich betrieben werden |
| Beschreibung: |
Ziele des Projekts Ziel der Untersuchung ist die Klärung der Frage, ob es seitens des Forstbetriebs weitere Optimierungspotentiale oder Synergien gibt, die zu einer kostengünstigeren Gewinnung von Restholz für die Holzhackschnitzelverbrennung führen Durchführung Im Rahmen der Untersuchung sollen folgende Arbeitsschritte durchgeführt werden:
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